Mexiko Insider Tipps

Mexiko Insider Tipps & Off Track Reisen

Bei Mexiko Off Track erlebst du das ursprüngliche Mexiko abseits der Massen. In dieser Sektion geben wir dir einige unsere Mexiko Insider Tipps weiter, die in nur wenigen Reiseführern erwähnt werden. Viele der Destinationen liegen fern der klassischen Routen oder werden aufgrund erschwerter Anfahrtswege selten besucht.

Monte Tlaloc – die höchst gelegene Tempelstätte der Welt

Kaum zu glauben, dass die wenigsten Reisenden und sogar Mexikaner selbst nicht Monte Tlaloc kennen. Die Tempelanlage ist mit 4.100 Meter Seehöhe die höchst gelegene Kultstätte der Welt; weit höher als z.B. Machu Picchu in Peru! Vielleicht liegt es daran, dass die Anfahrt etwas beschwerlich ist. Der Monte Tlaloc liegt westlich von Mexico City, in der Nähe der Stadt Texcoco. Erst geht es mit dem Allradfahrzeug über eine mehr als abenteuerliche Bergstraße auf 3700 Meter und danach zu Fuß weitere 400 Höhenmeter. Die körperlichen Anstrengungen werden entlohnt mit einem Traumblick auf die Bergwelt des mexikanischen Hochlandes und dem Besuch des Hauptempel, welchem dem Regengott Tlaloc gewidmet ist.

Garten „Las Pozas“ in Xilitla

Sir Edward Frank Willis James, ein exzentrischer schottischer Millionär kam 1944 nach Mexiko. In der Region Xilitla am Ufer des Santa Maria Flusses liess er sich nieder, da hier das Mikroklima der Regenwald Region ideal für seine Orchideenzucht war. In seinem „Garten Eden“ wuchsen aber bald mehr als nur natürliche Pflanzen. In Jahrzehnte langer Arbeit entstand beeinflusst von Vorbildern wie Salvador Dali eine surreale Traumwelt aus Beton: Wendeltreppen die ins Nichts führen, 30 Meter hohe Steinblumen, Bogengänge die an eine Kathedrale erinnern, von der weit und breit keine Spur ist. Der Las Pozas Garten in Xilitla ist eine Traumwelt.

Drei kleine unbekannte Ruinenstätte auf der Yucatán Halbinsel

Für diesen besonderen Ausflug arbeitet Mextrotter mit einem besonderen Insider zusammen, der vor Ort lebt und sich auf Maya Ruinen im Puuc Stil spezialisiert hat. Der deutsche Reisejournalist kennt die Region und Puuc Architektur der dortigen Ruinenstätten in und auswendig. Der Ausflug führt dich zu drei verschiedenen kleinen Ruinen, die du sonst auf keinen Fall sehen würden. Die archäologischen Zonen rund um Santa Elena in Yucatán sind unberührt und nur durch eine kleine Straße erreichbar. Weiteres besonderes Highlight ist natürlich die Umgebung in der sich die kleinen Ruinen befinden – mitten im unberührten yucatekischen Busch.

Tonantzintla, Acatepec, Tehuiloyocan – Zungenbrecher mit einmaligen Kirchen

Religion ist ein spannendes Thema in Mexiko. Von der Macht des Glaubens in diesem Land zeugen nicht nur die monumentalen Bauwerke aus vorspanischer Zeit oder die Pilgerzahlen, sondern auch der Aufwand, mit dem etwa in Dörfern Patronatsfeste gefeiert werden. Die kleinen Dorfkirchen von Santa María Tonantzintla und San Francisco Acatepec, beide bei Puebla, sind weitere Beispiele für die tiefe Volksgläubigkeit und religiöse Opferbereitschaft der Mexikaner. Glänzt die eine (Acatepec) mit einer absolut einmaligen Talavera-Keramik-Fassade, haben anonyme Künstler aus den Reihen der Bewohner das Innere der anderen (Tonantzintla) mit herrlichem Stuckwerk bedeckt. Beeindruckend sind aber nicht bloß die Pracht, sondern auch die besonderen lokalen Glaubensvorstellungen. Viele Forscher sehen beispielsweise in der barocken Kirche von Tonantzintla eher das Paradies des vorspanischen Regengottes Tlaloc dargestellt – mit Früchten, Chilis und allem was dazu gehört – als einen christlichen Himmel. Erlebe die interessante Mischung aus vorspanischem und katholischem Glauben.

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